Franz Langlechner ist neuer Kommandant der Feuerwehr

Einen Wachwechsel gibt es bei der Freiwilligen Feuerwehr Halsbach. Franz Langlechner wurde zum neuen Kommandant gewählt. Er folgt Stefan Hauck, der 13 Jahre diese Verantwortung im Dienst der Gemeinde trug. Derzeit verrichten 80  Aktive ihren ehrenamtlichen Dienst am Nächsten. 

Stefan Hauck stellte aus freien Stücken sein Amt zur Verfügung. In seinen Abschiedsworten erklärte er, er wolle keine Rückschau aus seiner langjährigen Arbeit halten. Sechs Jahre war er zweiter Kommandant, 13 Jahre stand er an der Spitze der aktiven Feuerwehrmänner.

Nachfolger Franz Langlechner war sechs Jahre zweiter Kommandant. Er habe Respekt vor dem Amt, es sei nicht nur Parkdienst bei Veranstaltungen, sondern habe ernsthafte Herausforderungen. Er dankte für das Vertrauen und freue sich auf die Zusammenarbeit mit den Aktiven, dem Verein, der Gemeinde und der Kreisbrandinspektion. 

Bürgermeister Martin Poschner gratulierte Franz Langlechner und dankte Stefan Hauck im Namen der Gemeinde. Eine Feuerwehr sei eine Institution, sie habe einen hohen Stellenwert in der Gemeinde.   - rs

Beförderungen:
Johann Maier und Philipp Partsch zum Oberfeuerwehrmann, Johannes Obermaier zum Löschmeister.
Ehrungen:
40 Jahre: Rudolf Breu
25 Jahre: Helmut Hofmeister und Hubert Starflinger

FF Halsbach 2016 01
Die FFW Halsbach hat einen neuen Kommandant. Im Bild Ehrungen und Beförderungen mit den Verantwortlichen.
Vorne von links: Bürgermeister Martin Poschner, Rudolf Breu, Kommandant Franz Langlechner, ehemaliger Kommandant Stefan Hauck, Vorstand Johann Berreiter und Kreisbrandrat Werner Huber.
Hinten von links: Philipp Partsch, Johannes Obermaier, Johann Maier, Hubert Starflinger und Helmut Hofmeister. Foto: Spielhofer


Breitbandausbau

Markterkundungsverfahren im Rahmen des Förderverfahrens vom Freistaat Bayern
Breitbandausbau in der Gemeinde Halsbach

Die Gemeinde Halsbach nimmt am Förderverfahren vom Freistaat Bayern zur „Förderung des Aufbaus von  Hochgeschwindigkeitsnetzen in Gewerbe- und Kumulationsgebieten in Bayern" teil. Hierdurch soll erreicht werden, dass „schnelles Internet" möglichst flächendeckend zur Verfügung gestellt wird.
 
Weitere Information zum Breitbandausbau erhalten Sie bei Herrn Markus Rottenaicher 08623 988617.

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IST-Versorgung Halsbach


„Loquitas“ begeisterten beim Feuerwehrball am 30. Januar

Mit großer Spannung wurde beim Feuerwehrball der Auftritt unserer Showtanzgruppe „Loquitas“ erwartet. Kurz vor Mitternacht hieß es dann „Bühne frei“ für „Musical fever“. 14 junge Damen zeigten eine flotte Show mit einem Potpourri aus den Musicals „Phantom der Oper“, Grease“, „Abba“, „Flashdance“ oder „Dirty Dancing“. Das Programm beeindruckte mit mitreißender Musik, mit laufendem konditionsstarken Tempowechsel und Akrobatik mit gewagten, hohen Hebefiguren, die teilweise bis unter das historische Gebälk im Saal reichten. „Super Show, sportliche Damen, schöne Kostüme“, so äußerte sich das heimische Publikum.
Betreuerin Ingrid Freudlsperger freute sich, dass die bisherigen Auftritte in Halsbach und Umgebung so gut gelaufen sind und über das allgemeine große Lob.
Großartige Arbeit haben auch die Trainerinnen Alexandra Breu und Monika Gröbner geleistet.

Die weiteren Auftritte der „Loquitas“:
5. Februar beim Halsbacher Sportlerball
6. Februar in der Ledern bei Asten und beim Sportlerball in Tüßling
7. Februar beim AWO-Ball in Burghausen
12. Februar beim Gardefestival in Unterneukirchen - rs

Fotos: Rosi Spielhofer


10.000-Häuser-Programm

Das bayerische 10.000-Häuser-Programm – Anträge ab sofort möglich

Ilse Aigner, Bayerische Staatsministerin für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie

AignerDie beste und wirtschaftlichste Energie ist die, die nicht verbraucht wird. Diesen Grundsatz gilt es konsequent zu verfolgen, wenn wir die Ziele der Energiewende und des Klimaschutzes ernstnehmen. Dabei liegt ein besonders hohes Einsparpotential im Gebäudebereich. Hier lassen sich Verbrauch und Kosten deutlich senken: Ein 
Großteil der Gebäude in Bayern stammt aus den 1960/70er Jahren und ist unter Energiegesichtspunkten ineffizient und modernisierungsbedürftig. In modernen Gebäuden lässt sich die Heizenergie dagegen um bis zu 90 Prozent reduzieren. Heizungsanlagen etwa sind zu 70 Prozent technologisch veraltet und ihre entsprechend hohen CO2-Emissionen unter dem Gesichtspunkt des Klimaschutzes kaum vertretbar.

Die Bayerische Staatsregierung will Bürgerinnen und Bürger im Freistaat dabei unterstützen, diese Einsparpotenziale zu heben – zum Nutzen des Verbrauchers, des Klimaschutzes und für eine erfolgreiche Energiewende. Mit dem 10.000-Häuser-Programm für selbstgenutzte Ein- und Zweifamilienhäuser hat sie ein neuartiges Förderinstrument geschaffen: 
    
den EnergieBonusBayern.

Es ist mit den vorhandenen Förderprogrammen der Bundesregierung abgestimmt und ergänzt diese sinnvoll. Als on-top-Programm erweitert es die bestehenden Fördermöglichkeiten der KfW und des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) und verdoppelt die Förderung im günstigsten Fall. Der Freistaat Bayern plant, für das 10.000-Häuser-Programm Finanzmittel in Höhe von 90  Millionen Euro in den Jahren 2015 bis 2018 zur Verfügung zu stellen.

 


Das 10.000-Häuser-Programm umfasst zwei eigenständige Programmteile:

 1. Das EnergieSystemHaus

Beim EnergieSystemHaus wird eine umfassende energetische Sanierung oder ein anspruchsvoller Neubau gefördert, wenn das Haus damit definierte energetische Effizienzstandards einhält und neueste Heiz-/Speicher-Systeme eingebaut werden.
Im Mittelpunkt steht dabei die Förderung innovativer Heiz-/Speicher-Techniken wie Wärmepumpen, KWK-Anlagen, PV-Speichersysteme, Solar-Wärme-Anlagen oder innovativer Holzheizungen in Kombination mit Wärme- oder elektrischen Energiespeichern und einem modernen Energiemanagementsystem. Ziel ist es, intelligente Lösungen zu schaffen, die das Energiesystem als Ganzes berücksichtigen. Denn das Haus der Zukunft soll die Energieinfrastruktur bei Bedarf entlasten helfen, indem etwa erneuerbare Energien gezielt dann genutzt werden, wenn sie im Übermaß vorhanden sind.
Die Zuschüsse des Freistaates betragen beim
    •    TechnikBonus: 9.000 Euro für innovative Heiz-/Speicher-Systeme 
(pro Wohngebäude) und
    •    EnergieeffizienzBonus: optional bis zu 9.000 Euro für das Erreichen bestimmter Energieeffizienzstandards 
(pro Wohneinheit).
Der gesamte Zuschuss kann sich also bei ambitionierten Vorhaben auf bis zu 18.000 Euro pro Wohneinheit summieren. Beim EnergieSystemHaus wird die zeitgleiche Inanspruchnahme der Bundesförderung als KfW-Effizienzhaus vorausgesetzt.
Bis 2018 sollen 10.000 energieeffiziente und 
intelligente Häuser entstehen.

2. Der Heizungstausch

Nicht jeder kann oder will eine umfassende energetische Modernisierung seines Hauses durchführen. Der Programmteil Heizungstausch richtet sich deshalb an Hauseigentümer, die sich auf den vorgezogenen Austausch ihrer Heizung konzentrieren. Wer seinen zwischen 25 und 30 Jahre alten Heizkessel durch eine neue Heizanlage ersetzt, erhält einen pauschalen Zuschuss von 1.000 Euro. Bei Kombination mit einer Solaranlage zur Warmwasserbereitung steigt der Zuschuss um 500 Euro. Ist die Solaranlage zusätzlich zur Heizungsunterstützung ausgelegt, können weitere 500 Euro ausgezahlt werden, so dass sich die Gesamtfördersumme auf bis zu 2.000 Euro addiert.
Der Hauseigentümer kann auch hier frei entscheiden, welche neue Technik er einsetzt – 
einen modernen Gas-/Öl-Brennwertkessel, einen Biomassekessel oder eine KWK-Anlage.
Der Heizungstausch kann mit einer eventuellen Förderung des Bundes kombiniert werden, die aber nicht Voraussetzung ist. Insgesamt soll so in den Jahren 2015 bis 2018 der Austausch von bis zu 25.000 Heizkesseln gefördert werden. 4.000 Förderanträge werden noch in diesem Jahr, beginnend mit dem 15. September, entgegengenommen, weitere 5.000 im folgenden Jahr und jeweils 8.000 in den Jahren 2017 und 2018. Anträge für die Jahre ab 2016 können jeweils ab Anfang Februar gestellt werden.

Antragsverfahren
Anträge für beide Programmteile können ab sofort elektronisch über die Internetplattform www.EnergieBonus.Bayern gestellt werden. Dort stehen auch detaillierte Informationen zum Förderprogramm bereit. Antragsteller erhalten jeweils eine Rückbestätigung per E-Mail, müssen aber aus rechtlichen Gründen binnen einer Frist von einem Monat beim Heizungstausch und von zwei Monaten beim EnergieSystemHaus einen unterschriebenen Förderantrag per Post einreichen.

 Banner 10.000


Breitbandanbindung Halsbach

Neue Informationen und Downloads u. a. zum Ergebnis des Markterkundungsverfahrens und zum Auswahlverfahren stehen ab sofort zur Verfügung.

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Halsbach von oben

Gottfried Schneiderbauer hat uns beeindruckende Bilder von Halsbach und Umgebung zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank hierfür. Mehr Fotos in der Bildergalerie.

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Liebe Halsbacherinnen und Halsbacher, liebe Gäste!

Wir freuen uns, euch auf der Website von Halsbach begrüßen zu dürfen.

Wir versuchen, alle Kontaktdaten und Informationen zu Vereinen und Gewerbe bei Bedarf zu aktualisieren. Sollten wir etwas übersehen, bzw. über eine Änderung nicht Bescheid wissen, bitten wir darum, uns dies mitzuteilen. Es wird dann umgehend eingearbeitet. Gleiches gilt für Links zu Webseiten von Vereinen und Unternehmen (hier bitte nur funktionierende Links mitteilen, einige mussten wir entfernen, da nicht mehr existent bzw. Dauerbaustelle). Auch über weiterführende Anregungen und konstruktive Kritik sind wir dankbar.

Wir wünschen viel Spaß auf den Seiten von Halsbach sowie allen eine schöne Zeit.

Arbeitskreis Internet und Webmaster