Winterzauber im Wald

waldbuehne 16 01Waldweihnacht beginnt am Freitag, 2. Dezember, um 17 Uhr
 
Öffnungszeiten täglich bis 18. Dezember:
Samstag und Sonntag von 13 Uhr bis 21 Uhr,
Montag bis Freitag von 17 Uhr bis 21 Uhr.
Donnerstag, 8. Dezember, Feiertag in Österreich, von 13 bis 21 Uhr.
 
Kostenloser Buszubringer ab Öffnungszeit:            
Täglich ab Burgkirchen alle 15 Minuten
Freitag, Samstag und Sonntag auch ab Halsbach Feuerwehrhaus alle 30 Minuten
 
Weitere Infos und genauer Fahrplan siehe  unter: 
www.waldbuehne-halsbach.de
 
 Die Waldweihnacht öffnet am Freitag, 2. Dezember, um 17 Uhr ihre Tore auf der Waldbühne. Auf einer Fläche von fünf Hektar Mischwald ist der Zauber des Waldes überall zu spüren. Es ist ein spiritueller Ort, um auf ganz besondere Art und Weise auf das Weihnachtsfest einzustimmen.  Veranstalter Martin Winklbauer bezeichnet die Waldweihnacht als Winterzauber mitten im Wald mit Musik und kulinarischen Genüssen. Hierbei spielen sowohl die Menschen in ihrer Vielfalt, als auch der Wald die Hauptrolle.  
Beim Streifzug durch den Winterzauber findet man etwa 100 Verkaufsstände mit Produkten aus der Region und Orte zum Verweilen und Aufwärmen bei Glühwein oder Kinderpunsch. Platz dafür bieten die große Teehütte, die mongolische Jurte und der Energieturm. Neben verschiedenen regionalen Schmankerln gibt es auch internationale kulinarische Genüsse, ob afrikanisch, asiatisch oder kroatisch.
 
Besinnliches, Musikalisches oder Märchenhaftes bietet das abwechslungsreiche Kulturprogramm mit Lesungen und Musik im schönsten Konzertsaal der Welt - mitten im Wald. Täglich treten Musikgruppen oder Chöre aus der Region an verschiedenen Plätzen auf. Mit seiner einzigartigen Atmosphäre ist auch der Klanggarten mit Fackellicht ein Ort zum Verweilen und bezaubert mit überwiegend klassischer Musik, siehe Foto.  - rs / Foto: Spielhofer

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Radiointerview auf Inn-Salzachwelle zum Thema:

Broschüre „Pi-mal-Daumen“ des Reenergievereins VERS e.V.


VERS 01Das Interview vom 11.10.16 können Sie/könnt ihr auf der Vereinsseite vom VERS e.V. hören.
 
Zudem stellen wir Ihnen/euch die Broschüre als Download zur Verfügung (gezippte PDF-Datei; ca. 10 MB)

 

Die Broschüre liegt außerdem derzeit auf bei:

• Mauerberger Burgkirchen
• Fliesen Merx Burgkirchen
• Raiba Halsbach
• Raiba Tyrlaching
• Sparkasse Kirchweidach
• Sparkasse Unterneukirchen

 

 


T-Shirts für die Erstklässler

T Shirts Schulanfaenger

Zum Einstimmen in die Schulzeit, spendierte die Verwaltungsgemeinschaft Kirchweidach (VG) T-Shirts für alle Erstklässler aus den VG-Gemeinden Feichten, Halsbach, Kirchweidach und Tyrlaching. Die Shirts sind weiß, in grüner Farbe ist auf der Vorderseite „erstklassig 2016“ aufgedruckt. Auf der Rückseite befinden sich die Wappen der vier Gemeinden. Im  VG-Bereich gibt es im neuen Schuljahr zwei erste Klassen. Die eine ist in Feichten mit 27 Kindern, die andere in Halsbach mit 28 Kindern. 

In der Halsbacher Schule verteilten Bürgermeister Martin Poschner und Rektor Oliver Ludwig die T-Shirts gleich am zweiten Schultag. „Ihr seid erstklassig, ihr seid unsere Zukunft“ sagte Poschner. Die Mädchen und Buben zogen die T-Shirts gleich über und versammelten sich im Turnraum zum Gruppenbild mit Rektor Oliver Ludwig, Klassenlehrerin Angelika Parzinger und Bürgermeister Martin Poschner. – rs

Foto: Spielhofer


Halsbach spendet 6000 Euro für die Fluthilfe in Zeilarn

Spende Zeilarn 01

Kürzlich überbrachte eine Delegation eine Spende in Höhe von 6000 Euro für die Fluthilfe in der Gemeinde Zeilarn im Landkreis Rottal-Inn. Das Geld stammt zum einen aus der VG-Dult vom Budenbetrieb und Kuchenverkauf von örtlichen Vereinen und aus der Firmenwerbung in der Dult-Festhalle. Desweiteren vom diesjährigen Halsbacher Dirndl- und Burschenfest und auch der Gemeinderat steuerte sein gespartes Sitzungsgeld bei.

Für Bürgermeister Martin Poschner war es ein großes Anliegen, diese Summe persönlich zu überbringen. Er pflegt einen guten Kontakt und eine gute Zusammenarbeit mit seinem Amtskollegen Werner Lechl in der niederbayerischen Gemeinde.  

Spende Zeilarn 02

Vor Ort wurden die gewaltigen Schäden besichtigt, die das Hochwasser verursachte. Straßen wurden überflutet, fünf Brücken weggeschwemmt und Privathäuser standen unter Wasser. Die Halsbacher Delegation zeigte sich tief betroffen von diesem Ausmaß der Verwüstung durch die Flut. „Es ist nicht vorstellbar, wenn man es nicht gesehen hat“, waren sich die Besucher einig. Mittlerweile laufen die Reparaturarbeiten in allen Bereichen auf Hochtouren. Es wird noch lange dauern, bis wieder alles hergerichtet ist.

Nach der Rundfahrt traf man sich mit Zeilarner Gemeinderäten zur Spendenübergabe und Brotzeit im Gasthaus in Obertürken. Zugleich war es ein schönes Kennenlernen der Gemeinderäte von hüben und drüben. Bürgermeister Werner Lechl dankte im Namen der Flutopfer und der Gemeinde Zeilarn für diese Unterstützung von den Freunden aus Oberbayern.   – rs

Fotos Josef Spielhofer


10.000-Häuser-Programm

Das bayerische 10.000-Häuser-Programm – Anträge ab sofort möglich

Ilse Aigner, Bayerische Staatsministerin für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie

AignerDie beste und wirtschaftlichste Energie ist die, die nicht verbraucht wird. Diesen Grundsatz gilt es konsequent zu verfolgen, wenn wir die Ziele der Energiewende und des Klimaschutzes ernstnehmen. Dabei liegt ein besonders hohes Einsparpotential im Gebäudebereich. Hier lassen sich Verbrauch und Kosten deutlich senken: Ein 
Großteil der Gebäude in Bayern stammt aus den 1960/70er Jahren und ist unter Energiegesichtspunkten ineffizient und modernisierungsbedürftig. In modernen Gebäuden lässt sich die Heizenergie dagegen um bis zu 90 Prozent reduzieren. Heizungsanlagen etwa sind zu 70 Prozent technologisch veraltet und ihre entsprechend hohen CO2-Emissionen unter dem Gesichtspunkt des Klimaschutzes kaum vertretbar.

Die Bayerische Staatsregierung will Bürgerinnen und Bürger im Freistaat dabei unterstützen, diese Einsparpotenziale zu heben – zum Nutzen des Verbrauchers, des Klimaschutzes und für eine erfolgreiche Energiewende. Mit dem 10.000-Häuser-Programm für selbstgenutzte Ein- und Zweifamilienhäuser hat sie ein neuartiges Förderinstrument geschaffen: 
    
den EnergieBonusBayern.

Es ist mit den vorhandenen Förderprogrammen der Bundesregierung abgestimmt und ergänzt diese sinnvoll. Als on-top-Programm erweitert es die bestehenden Fördermöglichkeiten der KfW und des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) und verdoppelt die Förderung im günstigsten Fall. Der Freistaat Bayern plant, für das 10.000-Häuser-Programm Finanzmittel in Höhe von 90  Millionen Euro in den Jahren 2015 bis 2018 zur Verfügung zu stellen.

 


Das 10.000-Häuser-Programm umfasst zwei eigenständige Programmteile:

 1. Das EnergieSystemHaus

Beim EnergieSystemHaus wird eine umfassende energetische Sanierung oder ein anspruchsvoller Neubau gefördert, wenn das Haus damit definierte energetische Effizienzstandards einhält und neueste Heiz-/Speicher-Systeme eingebaut werden.
Im Mittelpunkt steht dabei die Förderung innovativer Heiz-/Speicher-Techniken wie Wärmepumpen, KWK-Anlagen, PV-Speichersysteme, Solar-Wärme-Anlagen oder innovativer Holzheizungen in Kombination mit Wärme- oder elektrischen Energiespeichern und einem modernen Energiemanagementsystem. Ziel ist es, intelligente Lösungen zu schaffen, die das Energiesystem als Ganzes berücksichtigen. Denn das Haus der Zukunft soll die Energieinfrastruktur bei Bedarf entlasten helfen, indem etwa erneuerbare Energien gezielt dann genutzt werden, wenn sie im Übermaß vorhanden sind.
Die Zuschüsse des Freistaates betragen beim
    •    TechnikBonus: 9.000 Euro für innovative Heiz-/Speicher-Systeme 
(pro Wohngebäude) und
    •    EnergieeffizienzBonus: optional bis zu 9.000 Euro für das Erreichen bestimmter Energieeffizienzstandards 
(pro Wohneinheit).
Der gesamte Zuschuss kann sich also bei ambitionierten Vorhaben auf bis zu 18.000 Euro pro Wohneinheit summieren. Beim EnergieSystemHaus wird die zeitgleiche Inanspruchnahme der Bundesförderung als KfW-Effizienzhaus vorausgesetzt.
Bis 2018 sollen 10.000 energieeffiziente und 
intelligente Häuser entstehen.

2. Der Heizungstausch

Nicht jeder kann oder will eine umfassende energetische Modernisierung seines Hauses durchführen. Der Programmteil Heizungstausch richtet sich deshalb an Hauseigentümer, die sich auf den vorgezogenen Austausch ihrer Heizung konzentrieren. Wer seinen zwischen 25 und 30 Jahre alten Heizkessel durch eine neue Heizanlage ersetzt, erhält einen pauschalen Zuschuss von 1.000 Euro. Bei Kombination mit einer Solaranlage zur Warmwasserbereitung steigt der Zuschuss um 500 Euro. Ist die Solaranlage zusätzlich zur Heizungsunterstützung ausgelegt, können weitere 500 Euro ausgezahlt werden, so dass sich die Gesamtfördersumme auf bis zu 2.000 Euro addiert.
Der Hauseigentümer kann auch hier frei entscheiden, welche neue Technik er einsetzt – 
einen modernen Gas-/Öl-Brennwertkessel, einen Biomassekessel oder eine KWK-Anlage.
Der Heizungstausch kann mit einer eventuellen Förderung des Bundes kombiniert werden, die aber nicht Voraussetzung ist. Insgesamt soll so in den Jahren 2015 bis 2018 der Austausch von bis zu 25.000 Heizkesseln gefördert werden. 4.000 Förderanträge werden noch in diesem Jahr, beginnend mit dem 15. September, entgegengenommen, weitere 5.000 im folgenden Jahr und jeweils 8.000 in den Jahren 2017 und 2018. Anträge für die Jahre ab 2016 können jeweils ab Anfang Februar gestellt werden.

Antragsverfahren
Anträge für beide Programmteile können ab sofort elektronisch über die Internetplattform www.EnergieBonus.Bayern gestellt werden. Dort stehen auch detaillierte Informationen zum Förderprogramm bereit. Antragsteller erhalten jeweils eine Rückbestätigung per E-Mail, müssen aber aus rechtlichen Gründen binnen einer Frist von einem Monat beim Heizungstausch und von zwei Monaten beim EnergieSystemHaus einen unterschriebenen Förderantrag per Post einreichen.

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Halsbach von oben

Gottfried Schneiderbauer hat uns beeindruckende Bilder von Halsbach und Umgebung zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank hierfür. Mehr Fotos in der Bildergalerie.

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Liebe Halsbacherinnen und Halsbacher, liebe Gäste!

Wir freuen uns, euch auf der Website von Halsbach begrüßen zu dürfen.

Wir versuchen, alle Kontaktdaten und Informationen zu Vereinen und Gewerbe bei Bedarf zu aktualisieren. Sollten wir etwas übersehen, bzw. über eine Änderung nicht Bescheid wissen, bitten wir darum, uns dies mitzuteilen. Es wird dann umgehend eingearbeitet. Gleiches gilt für Links zu Webseiten von Vereinen und Unternehmen (hier bitte nur funktionierende Links mitteilen, einige mussten wir entfernen, da nicht mehr existent bzw. Dauerbaustelle). Auch über weiterführende Anregungen und konstruktive Kritik sind wir dankbar.

Wir wünschen viel Spaß auf den Seiten von Halsbach sowie allen eine schöne Zeit.

Arbeitskreis Internet und Webmaster